Komm, Karlinekin, komm Karline, komm, –
wir woll`n nach Pankow gehn,
da ist es wunderschön, ja komm, Karline,
komm Karline, komm, –
wir woll`n nach Pankow gehn,
da ist es wunderschön.
Pankow, Pankow, Pankow, kille, kille, Pankow, kille, kille, hopsasa,
Pankow, Pankow, Pankow, kille, kille, Pankow, Kille, kille, hopsasa.
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Komm, Karlinekin
Aujuste, die bewußte
Als ich achtzehnhundertsiebzig
Bin nach Frankreich einmarschiert,
Hat die Juste, die bewußte,
Mir ein Butterbrot geschmiert.
Und sie schmierte mir ‘ne Stulle
Und belegte sie mit Speck,
Und nach achtundvierzlg Stunden
Lag Napoleon schon im Dreck.
Das kann nur ein Berliner sein
Es sind im deutschen Vaterland,
Berliner überall gekannt;
Kaum hat man uns nur angesehn,
So heißt es gleich: »Aus Spree-Athen!«
Ruft einer an der table d’hote:
»He! – Kellnihr! Himmel Saperlot!
Was ist mich dieses für ein Wein!«
Das kann nur ein Berliner sein.
Der Stralauer Fischzug
Auf, lasset uns nach Stralau gehn!
Man kann dort mit Vergnugen sehn
Sehr viele Gegenstände
Von Anfang bis zu Ende.
Potz alle Welt! Seht nur einmal
So viele Tausend an der Zahl,
Die kommen angelaufen,
Und das in ganzen Haufen.
Was seh ich dort von Ferne ?
Was seh ich dort von ferne
beim Schein der roten laterne?
Die blondgelockte Kellnerin,
Die lockt uns alle rin.
Komm herein, du blondgelockter Bube,
Komm herein in meine gute Stube.
Komm herein und mach die Türe zu,





